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MAURTEN Solid 225 C

€3,00

Auf Performance ausgelegter Riegel auf Hafer- und Reisbasis, für Athleten die eine feste Alternative zu Gels suchen. Mit Kakao. 

  • Inhaltsstoffe reduziert auf das wesentliche. Nur 2.4 g Ballaststoffen pro Riegel
  • 43,9 g Kohlenhydrate und 225 Kcal pro 60 g Riegel 
  • Gute Ergänzung zu Hydrogels und dergleichen
  • Vegan

Solid 225C ist die Kakao-Version des Maurten Solid 225 Energieriegels. Läufer werden Solid schätzen als Energiequelle vor harten Einheiten oder zum Carbo-Loading vor Rennen, während Triathleten sich damit schnell die nötige Energie zwischen Einheiten zuführen können.   

Geschmacklich würden wir Solid generell als süßlich-neutral beschreiben. Diese Variante mit Kakao ist unsere Lieblingsvariante, wobei man wie bei allen Maurten Produkten sich nicht allzu komplexe Geschmacksnoten erwarten darf. Hier geht es vorrangig um Performance, sprich das schnelle bereitstellen von maximaler Energie, mit minimaler Belastung des Verdauungssytems.

Durchschnittliche Nährwerte

* Eine Portion = 1 Riegel Pro 100 g Pro Portion* (60 g)
Energie 375 kcal 225 kcal
Fett 6,0 g 3,6 g
davon gesättigte Fettsäuren 1,1 g 0,7 g
Kohlenhydrate 73,2 g 43,9 g
davon Zucker 34,2 g 20,5 g
Ballaststoff 4,0 g 2,4 g
Protein 4,9 g 2,9 g
Salz 1,1 g 0,7 g
Glutenfreier Hafer, Fructose-Glucosesirup, Maltodextrin, Zucker, Reismehl, Sonnenblumenöl, Fettreduzierter Kakao, Reiskleie, Salz, Emulgator (Lecitin), Reisextrakt. Kann Spuren enthalten von: Milch, Soja, Gluten, Nüssen, Erdnüssen, Sesam
Kann Spuren enthalten von: Milch, Soja, Gluten, Nüssen, Erdnüssen, Sesam

Maurten Geschichte

Das wichtigste zuerst: Maurten wird wie Morten ausgesprochen. Die Firma ist benannt nach Mårten, einem Triathleten und Familienfreund von Firmengründer und Enterpreneur Olof Sköld. Die Schreibweise Maurten ist einfach dem Fakt geschuldet, dass morten.com schon vergeben war.

Besagter Mårten hatte die Idee, dass es möglich sein sollte mit neuer Technologie, eine höhere Energiezufuhr über Sportnahrung zu gewährleisten. Das Projekt weckte schnell das Interesse der Sportelite und wurde 2016 erstmals unter Wettbewerbsbedingungen von Kenenisa Bekele beim Berlin Marathon angewendet. Bekele gewann das Rennen und verbesserte seine Bestzeit um 2 Minuten. Die Liste der Eliteathleten ist seitdem stetig gewachsen und beinhaltet Weltrekordhalter-/innen und Weltmeister/innen in fast allen Ausdauerdisziplinen, besonders im Laufen, Radfahren und Triathlon.